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Brustkorrekturen :
Für sehr viele Frauen bedeutet eine wohlgeformte, jugendliche Brust den Inbegriff der Weiblichkeit! Leider ist jedoch häufig nach Schwangerschaften, starken Gewichtsschwankungen oder auch chirurgischen Eingriffen die Form oder Größe der Brust nicht mehr zufrieden stellend. Sowohl Brustvergrößerungen, als auch Verkleinerungen und Straffungsoperationen können dann maßgeblich zu einem neuen, besseren Lebensgefühl beitragen.
Gerade vor Brustkorrekturen sollte man sich jedoch die Zeit für ein oder mehrere ausführliche Gespräche mit dem behandelnden Chirurgen nehmen.
Bei Verkleinerungs-oder Straffungsoperationen beispielsweise können verschiedene Techniken mit ganz unterschiedlichen Narbenverläufen zur Anwendung kommen. Nur nach genauer Abklärung des Ist-Zustandes und nach möglichst genauem Hinterfragen der Patientenwünsche kann für jede Frau die individuell passende Technik gefunden werden. Wenn einige Kriterien erfüllt sind, kann für eine Brustverkleinerung eventuell eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse erreicht werden.
Bei Brustvergrößerungen ist die Wahl der Implantatform von großer Bedeutung. Auch Schnittführung und Lage des Implantates müssen vor dem Eingriff mit der Patientin abgestimmt werden. Nur wenn Wünsche nach Größe und Form möglichst genau erörtert werden, kann das postoperative Ergebnis zufrieden stellend sein. |
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Lidkorrekturen :
Oberlidkorrekturen gehören zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der ästhetischen Chirurgie. Durch Erschlaffung der Haut und der darunterliegenden Muskulatur kommt es zur Ausbildung einer mehr oder weniger großen Hautfalte am Oberlid, welche dem Gesicht einen müden, traurigen Ausdruck verleiht. Bei sehr starker Ausprägung kann selbst das Sehvermögen darunter leiden.
Durch einen relativ kleinen, ca.30 Minuten dauernden Eingriff, welcher in lokaler Betäubung durchgeführt wird, kann ein deutlicher Verjüngungseffekt erzielt werden. Narben werden so geschickt platziert, dass sie schon wenige Wochen nach dem Eingriff kaum mehr zu erkennen sind. |
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Straffungsoperationen :
Besonders nach großen Gewichtsverlusten (oftmals nach vorangegangenen Eingriffen wie Magenbändern) kommt es sehr oft zu einem Hautüberschuß an Bauch, Oberschenkeln und oft auch an den Oberarmen. Meist ist diesen Veränderungen auch mit einem ausgiebigen Sportprogramm nicht beizukommen. Hier kann durch straffende Eingriffe oft eine wesentliche Verbesserung des Erscheinungsbildes erzielt werden. Allerdings handelt es sich hierbei meist um größere Eingriffe, welche oft in Vollnarkose durchzuführen sind und auch Narben hinterlassen. Diese müssen durch sorgfältige Planung vor dem Eingriff so positioniert werden, dass sie möglichst wenig ins Auge fallen. Sehr sorgfältige Nahttechniken sorgen weiters für ein ansprechendes, ästhetisches Ergebnis. Auch die Kosten für diese Eingriffe, können in Einzelfällen von der Krankenkasse übernommen werden. |
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Liposuction :
Die Fettabsaugung stellt eine ideale Methode dar, um hartnäckigen Fettansammlungen, welche sich diätetischen Maßnahmen und Sport entziehen zu Leibe zu rücken. Am häufigsten bilden sich solche unliebsamen Fettdepots bei den Frauen an der Außenseite der Oberschenkel (die so genannte Reithosenlipomatose). Jedoch auch an den Hüften und im Bereich des Ober – und Unterbauches kann durch Fettabsaugungen eine ansprechendere Körperkontur erreicht werden .Grundsätzlich ist hier nicht zwingend eine Allgemeinnarkose notwendig. Es kann das betroffene Areal in Thumeszenz, eine besondere Form der Lokalanästhesie, schmerzfrei gehalten werden. Über winzige Schnitte werden dann die Absaugkanülen eingebracht und die gewünschte Fettmenge entfernt. Nach diesem Eingriff muss für mehrere Wochen eine starke Kompressionswäsche getragen werden, um ein schrumpfen der Haut zu ermöglichen und Blutergüsse zu minimieren. |
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„Faltenkiller“ Botox
Wohl niemand, der sich mit ästhetischer Medizin beschäftigt kommt daran vorbei-Botox. Seit Beginn der 90er-Jahre das Synonym für faltenfreie Gesichter. Was steckt wirklich dahinter? Hinter dem Begriff Botox verbirgt sich eigentlich das Toxin Botulinum, welches in verdorbenem Fleisch gebildet wird. Gezielt in der Medizin eingesetzt, führt es natürlich nicht zu Lebensmittelvergiftungen, sondern kann Mimikfalten verschwinden lassen oder wenigstens sehr stark mildern. Das klassische Einsatzgebiet für Botoxinjektionen sind stark ausgeprägte Zornesfalten und quer verlaufende Stirnfalten,sowie Lachfältchen (weniger charmant auch „Krähenfüße“ genannt) um die Augen.Durch die vorübergehende Lähmung bestimmter Muskelgruppen fällt der daraus resultierende Zug auf die Haut weg , die Falten verschwinden. Die Wirkung hält 3-6 Monate an.Danach muß,wenn der Effekt dauerhaft sein soll,die Injektion wiederholt werden.Die Angst vor Schmerzen bei der Behandlung ist unbegründet, da das Toxin mit ganz feinen Nadeln eingespritzt wird, die Stiche somit kaum spürbar sind. Bei besonders ängstlichen Kunden kann zusätzlich noch die Haut mit einer Creme betäubt werden. Es sei jedoch auch erwähnt, dass nicht nur die Ästhetik mit Botox arbeitet. Auch sehr belastende Krankheitsbilder können damit behandelt werden. So kann Menschen,welche an einer verstärkten Schweißsekretion z. B. im Bereich der Achseln leiden mit der Injektion dieser Substanz in den meisten Fällen geholfen werden.Das verdünnte Mittel wird in vielen kleinen Quaddeln in die Haut der betroffenen Areale gespritzt. Nach 3-4 Tagen kommt es zu einer Lähmung der Schweißdrüsenausführungsgänge und damit zu einer völligen Ausschaltung der Schweißsekretion in diesem Gebiet. |
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Weiters in meinem Angebot :
Ohrkorrekturen , Hyaluronsäurefiller , plastisch- chirurgische Entfernung von gut- und bösartigen Hautveränderungen , Botoxtherapie , Narbenkorekturen etc.
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